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Mit »IMAGINE« gelingt Jung von Matt für LEGO ein Meisterwerk

LEGO: Lucky Luke und die Daltons

LEGO: Lucky Luke und die Daltons

LEGO ist mehr als ein Spielzeug. LEGO steht auch für die Erfahrung, dass es keine Grenzen gibt, so lange die eigene Phantasie stark genug ist. Jung von Matt greift diese Idee mit der Anzeigenstrecke »IMAGINE« auf. Mit nur wenigen LEGO-Steinen entstehen Skulpturen, die man sehr schnell als Asterix & Obelix, Ernie & Bert, Lucky Luke, die Ninja Turtles oder die Simpsons erkennt. Hieran sieht man, welches kreative Potenzial in beiden Dingen steckt: in den legendären LEGO-Steinen und in der für »IMAGINE« verantwortlichen Agentur Jung von Matt.

LEGO: Asterix & Obelix

LEGO: Asterix & Obelix

LEGO: Ernie & Bert

LEGO: Ernie & Bert

LEGO: Ninja Turtles

LEGO: Ninja Turtles

LEGO: The Simpsons

LEGO: The Simpsons

 

Aktualisierung vom 18. März 2011:

Vielen Dank für die zahlreichen Kommentare zu diesem Artikel. Ob sich das JvM-Team von früheren Arbeiten anderer hat inspirieren lassen, ist schwer zu sagen. Eine deutliche Parallele zwischen den in den Kommentaren verlinkten Umetzungen existiert zweifelsfrei. Und aus diesem Grunde sollten wir in der Tat auch nicht mehr von einem „Meisterwerk“ reden, weil dieser Begriff auch für etwas Einzigartiges steht. Bitte schaut euch unsere Artikel auch zukünftig immer wieder kritisch an und kommentiert wenn es – wie ein diesem Fall – nötig ist!

 

Quelle: Ads of the World

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19 Kommentare Schreibe einen Kommentar

  1. Pingback: Lego | Irene Hofer

  2. Pingback: Friday Fun: Berühmte Charaktere als LEGO-Stein › Blog to go ‹ Marcels Blog

  3. Warum bestellt der LEGO-Marketingleiter eigentlich Kampagnen, die Werbung für JvM statt für LEGO machen? Wollen die keine Steinchen mehr verkaufen?

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  4. Pingback: Jung von Matt – LEGO IMAGINE » DESIGNLOVR.NET

  5. Pingback: Lego’s neue Werbekamagne zeigt: Cleveres Design muss nicht zwingend aufwändig sein | Brandsupply Germany

  6. Es kommt rüber wie Werbung aus der guten alten Zeit, wo die Menschen noch die Muße hatten, über Anzeigen nachzudenken. Glaube, das ist leider insgesamt zu verkauft und nicht Y2K tauglich.

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