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Fuck the Diet: »Du darfst« ändert die Tonart

Fuck the diet: »Du darfst« ändert die Tonart

Die Unilever-Marke »Du darfst« steht für (vermeintlich) unbeschwerten Genuß und Spaß am Essen. Ogilvy & Mather Düsseldorf hat für »Du darfst« einen neuen Spot entwickelt.  Der bekannte Claim »Ich will so bleiben wie ich bin« taucht hierin nur noch kurz am Ende des 20-Sekünders auf.

Die neue Botschaft lautet nun »Fuck the Diet«. Der Wechsel der Tonart dürfte provozieren und die Kampagne kritisch diskutiert werden. Diskutieren Sie mit: Entweder direkt hier oder auf der markenfaktor Facebook-Seite.

 

Quelle: ONEtoONE

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4 Kommentare Schreibe einen Kommentar

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  2. das wort fuck bezeichnet im englischen nicht nur den vollzug des geschlechtverkehrs. so bedeutet zb „i don’t give a fuck about“ nicht „ich gebe keinen fick drum“ sondern „es ist mir scheißegal“,
    genausowenig heißt „fuck off“ nicht „fick aus“ sondern so etwas wie verpiss dich.
    generall wird das wort fuck im englischen gern als schimpfwort benutzt wie bei uns scheiße.
    insofern macht der spruch sehr wohl sinn und ist nicht schlecht übersetzt.

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  3. Fuck the diet ist viel zu hart – die können doch auch anders werbung machen… Wenn die sagen: Fick die Diät – geht das dann auch?

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    • Nach „Geiz ist geil“ was ja auch mies war kommt nun „Fuck the diet“ und sorgt für Gesprächsstoff. Abgesehen von der schlechten Übersetzung läßt sich eine Diät nicht f****n. Besser wäre „Pfeif auf die Diät“. Nicht alles von den großen wie Ogilvy oder JvM kommt ist auch wirklich kreativ.

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